25.07.2010

Im Jahr 1950 gründeten der Ingenieur Karl Strehle und der Kaufmann Hans W. Schulz die Poly-Chemie-Ingenieurgesellschaft mbH. Ihr Ziel: Herstellung und Vertrieb von synthetischen Kunststoffen für die Bauwirtschaft sowie chemisch-technische Beratung. Ein Jahr später stieg das Unternehmen mit seiner ersten Innovation in den Markt ein: einer Betonemulsion.
Nur vier weitere Jahre wurden benötigt, um ein 54 Produkte umfassendes Sortiment aufzubauen. Doch der entscheidene Erfolg kam 1959. Mit der Einführung des zementgebundenen Fliesenklebers PCI FT-Klebemörtel. Vom Erfolg angespornt, konzentriert sich PCI, wie das Unternehmen ab 1961 hieß, auf die Entwicklung verformungsfähiger Verlegewerkstoffe.
Bald bot PCI ein umfassendes und innovatives Fliesenverlegesystem. Spätestens mit der Einführung des ersten pulverförmigen, hochverformungsfähigen Spezialfliesenklebers zementierte PCI seine Marktführerschaft in diesem Segment. Parallel wurden weitere Geschäftsbereiche erschlossen: die Entwicklung und Produktion von Dichtstoffen in den 60er Jahren sowie von Verlegewerkstoffen mit Abdichtfunktion in den 70ern.
Der Markterfolg von PCI ist und war immer eine Geschichte stetiger Innovationen. Dass sich daran bis heute nichts geändert hat, zeigen die jüngsten Produktinnovationen wie der staub- und emmissionsarme Fliesenkleber PCI Nanolight.
"Innovative Produkten waren und bleiben das wichtigste Markenzeichen von PCI."
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