Objekt : Neubau des Schlossbades Niederrhein in Wickrath
Datum: 21.05.08
Ort: Mönchengladbach, Deutschland 
Ausführung: 2008
Aufgabe:

Alle Fliesenverlegearbeiten des neuen Bades erstreckten sich auf den Eingangsbereich, die Umkleideräume, WCs und Duschen, in Lagern, Nebenräumen und im Stiefelgang sowie den Beckenumgängen, im Durchgang zum Sportbecken, im Familien und Freizeitbecken,  im Kinderbecken sowie auf der Treppe am Wildbach. Mosaik wurde für Beckenrandaufkantungen und Pflanztröge verwendet. Die Flächen summieren sich auf 3.825 qm.

 

Objektgröße: 23.000 m²
Produkteinsatz:

PCI Apoten

PCI Pecitape 120

PCI Durafug NT

PCI FT Extra

PCI Gisogrund 303

PCI Nanocret 100

PCI Nanoflott

PCI Nanolight

PCI Pecitape 90° A/I

PCI Pecitape

PCI Pecitape 10 x 10

PCI Pecilastic W

PCI Seccoral 2K

Bauherr: Projekt Bauleitung pbp, Mühlheim-Ruhr
Generalunternehmer: Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG (NVV), Mönchengladbach
Planung: Brings Architekten, Mönchengladbach
Firma: Fliesen Lepping, Vreden
Fachberatung: Stefan Marx

Vier öffentliche Bäder stehen den Mönchengladbachern und ihren Gästen zur Verfügung. Und weil diese möglichst viele Menschen mit unterschiedlichen Neigungen anziehen sollen, entwickelte die Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG (NNV) für sie ein Bäderkonzept, welches einem jeden ein klares Profil zuordnete: Sport- und Familienbad – Vitusbad, Sport und Wellnessbad – Pahlkebad, Familienbad mit Erlebnischarakter – Schlossbad Wickrath, Erholungsbad mit Erlebnisgastronomie – Freibad Volksgarten. Mit der Eröffnung des Schlossbades Niederrhein (ehemals Schlossbad Wickrath) Anfang Februar 2008 wurde nun ein wichtiger Bestandteil dieses Bäderkonzepts Wirklichkeit.

Das Schlossbad Wickrath hatte nach rund 30 Jahre währender Nutzung seine schönsten Jahre eine Weile hinter sich. Es arbeitete unwirtschaftlich mit hoffnungslos veralteter Technik. Und so lässt sich die seit dem Sommer 2007 vollzogene Wandlung der Wickrather Badewanne in eine attraktive Badelandschaft für Alt und Jung am treffendsten als Neubau beschreiben. Vom alten Hallenbad blieben lediglich das 25-Meter-Becken, ein Teil des Technikkellers und die Stützen der Dachkonstruktion erhalten.