Objekt : Engagiert für die Kunst
Datum: 20.09.09
Ort: Berlin, Deutschland 
Ausführung: 2009
Aufgabe:

Aktuelle Gegenwartskunst gibt es seit dem Oktober 2008 in der Temporären Kunsthalle Berlin zu sehen. Die von Prof. Adolf Krischanitz entworfene und geplante Halle mit einer Grundfläche von 20 x 56,25 x 10,5 Metern steht für einen geplanten Zeitraum von zwei Jahren auf dem Schlossplatz, der seiner Gestaltung harrt. Es handelt sich um eine Holzkonstruktion mit Fachwerkträgern, deren Oberflächen innen und außen mit Faserzementplatten bekleidet sind. In ihrem Inneren befinden sich ein rund 600 qm großer Ausstellungsraum, dazu Foyer und Restaurant. Die äußere Hülle der Temporären Kunsthalle Berlin stellt Künstlern weitere 1700 qm Fläche zur Verfügung, die gestaltet werden wollen.

Objektgröße: 380 m²
Produkteinsatz:

PCI Pericret, PCI Nanosilent, PCI Periplan, PCI Nanoflott, PCI Seccoral 2K, PCI Nanofug, PCI Silcofug E

Bauherr: Cube Kunsthalle Berlin GmbH, Berlin
Planung: Architekt Krischanitz ZT GmbH, Wien
Firma: Fliesen-Pätsch GmbH, Berlin
Fachberatung: Diego Kohls
Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

Kerstin Jung PCI-Augsburg GmbH
Tel.-Durchwahl: 0821-5901-347
Fax: 0821-5901-416
E-Mail: kerstin.jung@basf.com

Referenzbericht downloaden

Die Temporäre Kunsthalle Berlin zeigt nach eigenem Bekunden einem großen Publikum „herausragende Positionen internationaler zeitgenössischer Kunst, die in Berlin entsteht“. Neben den jeweils für einige Wochen präsentierten Ausstellungen gibt es die produktiven und kommunikativen Inhalte der Kunsthalle: Neue Formate werden entwickelt und präsentiert. Ein ständig wechselndes ausstellungsbezogenes Rahmenprogramm, Veranstaltungsreihen, wie „Best Practice, Berlin“ „Visiting Berlin“ und „StreitOrt“, die MontagsBar in der sich Künstler für einen Abend als DJs betätigen und Vorlesungen der Akademie c/o sollen die Dynamik und den Laborcharakter der Temporären Kunsthalle Berlin betonen. Informationen zu den Ausstellungen, die Konzepte der Veranstaltungsreihen sowie das aktuelle Programm sind im Netz unter www.kunsthalle-berlin.com einzusehen.

Den kompletten Objekttext finden Sie in der angehängten Word-Datei.