PCI Peciment 50 - jetzt auch für Betonreparatur in LAU-Anlagen

Ob in Tankstellen oder Industrieanlagen, in denen wassergefährdende Stoffe gelagert, abgefüllt oder umgeschlagen werden: Betonschäden können ab sofort mit PCI Peciment 50 repariert werden. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat den kunststoffmodifizierten Zementmörtel als Teil des Mörtelsystems PCI Peciment II für LAU-Anlagen zugelassen.

Damit bestätigt das DIBt dem Reparaturmörtel PCI Peciment 50, dass er beständig und dicht ist gegenüber wassergefährdenden Stoffen wie aggressiven Laugen und Säuren oder Lösemitteln in Kraftstoffen. Der Mörtel gewährleistet, dass diese Stoffe nicht ins Grundwasser gelangen.

Das PCI Peciment II System bewährt sich seit Jahren, wenn Brücken und Ingenieurbauwerke von Tunneln bis Parkhäusern instand gesetzt werden. Die Kombination aus Korrosionsschutz, Haftbrücke und Instandsetzungsmörtel ist alterungs- und witterungsbeständig, widersteht dynamischen Schwingungen und trotzt Frost und Tausalz. PCI Peciment 50 ist nach ZTV-ING zertifiziert und in die BASt- und die BAW-Liste aufgenommen.

Der kunststoffmodifizierte Zementmörtel PCI Peciment 50 ist als Teil des Mörtelsystems PCI Peciment II zugelassen für Bereiche, in denen wassergefährdende Stoffe gelagert, abgefüllt oder umgeschlagen werden.