Objekt:

Mit allen Wassern gewaschen

Untertitel:

Pflastersteinbelag in Bad Schandau mit PCI Pavifix CEM „hochwassersicher“ verlegt

Datum:

22.03.2016

Ort:

Bad Schandau, Deutschland

Ausführung:2015
Aufgabe:

Absolut sichere Verlegung von Granitpflaster durch optimalen Haftverbund zum Drainmörtel und dauerhaft widerstandsfähiger Verfugung

Objektgröße:

ca. 2.000 m2

Produkteinsatz:

PCI Repahaft, PCI Pavifix CEM, PCI Pavifix CEM ROC, PCI Elastoprimer, PCI Elritan 140

Bauherr:

Stadt Bad Schandau

Planung:

Ingenieurbüro Ulrich Karsch, Pirna

Firma:

MONTAG Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG, Sebnitz

Fachberatung:

Steffen Schütze, PCI-Fachberater

Falk Findeisen, PCI-Anwendungstechniker

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

PCI Augsburg GmbH
Piccardstraße 11
86159 Augsburg
Telefon: 0821 5901-0
Telefax: 0821 5901-416
E-Mail: pci-info@basf.com
www.pci-augsburg.de

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Kaum ein Ort in Sachsen ist so häufig vom Hochwasser betroffen wie Bad Schandau. Nach dem Jahrtausendhochwasser im Sommer 2002 trat die Elbe, die mitten durch den Ort fließt, in den Folgejahren drei weitere Male über die Ufer. In 2013 verursachte das Hochwasser erneut erhebliche Schäden, unter anderem war auch der Marktplatz betroffen. Für die Sanierung des Pflastersteinbelags galt: Eine absolut sichere Verlegung und Verfugung sollte den Marktplatz zukünftig vor Hochwasserschäden bewahren. Zudem musste bei der Planung und Durchführung die Umgestaltung des Platzes berücksichtigt werden. Eine Busschleife und etliche Pflanzkübel aus Granit sollten integriert werden.

Die von der Stadt Bad Schandau beauftragte MONTAG Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG setzte aus langjähriger Erfahrung und Zusammenarbeit mit der PCI Augsburg GmbH auch bei diesem Projekt auf die hochwertigen PCI-Produkte. Die Pflasterverlegung erfolgte in gebundener Bauweise auf einer festen Tragschicht aus wasserdurchlässigem Drainmörtel. Für den optimalen Haftverbund wurde die Unterseite der Granitsteine vor dem Verlegen in die wasserfeste und frostbeständige Mörtel-Haftbrücke PCI Repahaft getaucht. Zum Verfugen verwendete das Team um Stephan Montag den speziell für hohe Belastungen entwickelten, nicht drainfähigen Zement-Pflasterfugenmörtel PCI Pavifix CEM. Im Schlämmverfahren wurde der fließfähige Fugenmörtel auf die vorgenässte Pflasterfläche aufgebracht und mit einem harten Gummischieber in die Fugen verteilt. Das Restmaterial ließ sich durch horizontales Abspritzen mit einer Flachstrahldüse optimal entfernen. Für das Verfugen der Pflanzkübel kam PCI Pavifix CEM ROC als standfester Fugenmörtel zum Einsatz. Für die dauerelastische Verfugung der Dehn- und Bewegungsfugen wurde PCI Elritan 140 zusammen mit der Haftgrundierung PCI Elastoprimer 110 für die Fugenflanken verwendet.

„Das Verlegen mit PCI Repahaft und das Verfugen mit PCI Pavifix CEM erwies sich als absolut sichere Vorgehensweise“, bestätigt Stephan Montag. „Der Fugenmörtel lässt sich sehr effektiv verarbeiten, härtet rissefrei und ohne Ausbrüche aus. Der Fugenmörtel PCI Pavifix CEM hält was er verspricht. Er ist hoch verschleißfest und dauerhaft widerstandsfähig.“ Seit 1999 arbeitet die MONTAG Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG mit den Produkten der PCI. Für den Geschäftsführer zeichnet sich die PCI Augsburg neben der zuverlässigen Produktqualität durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, kurze Lieferzeiten und hohe Umweltstandards aus. „Wichtig ist mir nicht zuletzt auch ‘Made in Germany‘ bei der Wahl der Verarbeitungsprodukte“, berichtet Stephan Montag, „und besonders schätze ich die exzellente Vorort-Beratung durch PCI-Fachberater Steffen Schütze.“