Objekt : Westfalenbad Hagen
Datum: 21.06.10
Ort: Hagen, Deutschland 
Ausführung: 2010
Produkteinsatz:

PCI Epoxigrund 390, PCI Apoflex W/F, PCI Durapox NT, PCI Pecitape 250, PCI Apoten, PCI Novoment Z3, PCI Repahaft, PCI Gisogrund, PCI Seccoral 1K, PCI FT-Klebemörtel, PCI Nanolight, PCI Midiment, PCI Durafug NT, PCI Nanoflott

Bauherr: <span lang="DE">Hagener Versorgungs- und Verkehrs GmbH, Hagen</span>
Planung: <span lang="DE">Dr. Krieger Architekten + Ingenieure GmbH, Velbert</span>
Firma: <span lang="DE">ANNABAU AG, Annaberg-Buchholz</span>
Fachberatung: Herr Mike Hammer<br />Anwendungstechnik Ost: Herr Falk Findeisen<br />Anwendungstechnik West: Herr Klauspeter Ludwig
Referenzbericht downloaden

„Das Westfalenbad forderte von uns Fliesenlegern ein Höchstmaß an Kreativität, Flexibilität und Qualität“, so fasst die ausführende ANNABAU AG aus Annaberg-Buchholz in Sachsen ihre Arbeit für den Neubau des Westfalenbades in Hagen zusammen. In nur 23 Monaten entstand auf einem Gelände von etwa 70.000 qm Fläche eine abwechslungsreiche Badelandschaft mit zehn Sport- und Freizeitbecken, die es gemeinsam auf rund 2500 m² Wasserfläche bringen.

Acht Mitarbeiter der ANNABAU starteten im Mai 2009 mit den Arbeiten zur Untergrundvorbereitung. Die „heiße“ Zeit, in der bis zu 60 Fliesenleger geführt von Vorarbeiter Rolf Giesche und Bauleiter Michael Frank gleichzeitig das Bauvorhaben voran brachten, lief zwischen November 2009 und Februar 2010.

Ziel erreicht: Termingerecht und mangelfrei mit drei zufriedenen Beteiligten – dem Bauherrn, dem Architekten und der ausführenden Firma – das Werk zu übergeben, das war das Ziel der ANNABAU: „Generell war es für uns ein Bad wie jedes andere, doch seine enorme Größe und die dafür knapp bemessene Bauzeit stellten eine Herausforderung dar. Verzögerungen im Bauablauf durch Vorgewerke engten den Zeitrahmen noch weiter ein. Die Arbeitsbedingungen waren zudem durch mehrere - gleichzeitig arbeitende Gewerke erschwert. Deshalb ergaben sich erhöhte Anforderungen an die Planung unserer Arbeitsabläufe und die Koordination der Handwerker. Ein Teil der Arbeiten wurde im Schichtsystem erbracht. Zwischendurch war man schon gelegentlich am Rande der Verzweiflung, weil bei einer so großen Baustelle schon mal Termine verschoben werden, weil Vorgewerke nicht fertig werden, weil Ablaufänderungen Personalprobleme verursachen oder weil Sonderwünsche Sonderlösungen erfordern“, beschreibt Christian Hartinger, Vorstand der ANNABAU AG den Arbeitsalltag eines engagierten Handwerksbetriebs.

Neben dem Bauherrn, dem Architekten und dem Verarbeiter freuen sich auch PCI-Fachberater Mike Hammer und die Leiter Anwendungstechnik Ost bzw. West Falk Findeisen und  Klauspeter Ludwig vom Bauchemiespezialisten PCI Augsburg GmbH über den Erfolg. Sie begleiteten in der unternehmenstypischen kollegialen und kompetenten Weise die Abdichtungs- und Verlegearbeiten am Bauvorhaben Westfalenbad. „Die PCI Augsburg GmbH ist bei Architekten und Bauherren bestens bekannt und lässt sich deshalb – selbst wenn Wettbewerbsprodukte ausgeschrieben sind – gut verkaufen“, so Christian Hartinger. „Außerdem hat sich das Unternehmen durch seine Anwendungstechnik in den vergangenen Jahren einen guten Namen im Schwimmbadbau gemacht, der nicht zuletzt durch die PCI-Baukongresse einem breiten Fachpublikum bekannt ist. Dazu kommen positive eigene Erfahrungen der ANNABAU AG mit PCI-Produkten und den genannten Mitarbeitern der PCI aus den vergangenen Jahren, anlässlich der Fliesenarbeiten im Südbad Dortmund, im Thermal- und Freizeitbad FürtherMare, der Albtherme Waldbronn oder dem Alisobad in Paderborn. Geschäftsleitung und Fliesenleger der ANNABAU vertrauen den PCI-Produkten. Man kennt ihre Vorzüge und weiß, wie man sie effektiv und wirtschaftlich einsetzen kann. Zudem ermöglicht die von der PCI Augsburg GmbH angebotene 24-Stunden-Logistik das flexible Arbeiten auf so großen Baustellen“.