Verstärkung für Marketing-Service

Benjamin Kappler verstärkt seit dem 1.9.2008 bei der PCI die Abteilung Marketing- Service. Der 26-Jährige absolvierte nach seiner kaufmännischen Ausbildung ein Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Hochschule Albstadt-Ebingen. Innerhalb des Studiums lagen unter anderem zwölf Monate Praxisarbeit in den Bereichen Produktmarketing „Automotiv Aftermarket Diagnostics“ und „Sales Service Diagnostics“ der Robert Bosch GmbH. Als Junior Marketing Service Manager will Benjamin Kappler dazu beitragen, die Wünsche der Fachhandelskunden der PCI bestmöglich zu erfüllen, die Markenbekanntheit der PCI zu steigern und so den Erfolg des Unternehmens auszubauen. „Trotz der immer schwieriger werdenden Situation denke ich, dass die PCI sehr gut im Markt positioniert ist und sich durch den Kundenservice und die Produkte vom Wettbewerb abheben kann.“ Kappler, der sich durch Biken und Snowboarden fit hält, möchte sich bemühen, möglichst schnell die „schwäbisch-bayerische Sprachbarriere“ zu überwinden. Ein weiteres Anliegen: „Mich umgehend in meinem neuen Arbeitsumfeld einzuarbeiten, um für meine neuen Kollegen ein kompetenter und hilfsbereiter Ansprechpartner zu sein.“



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Benjamin Kappler verstärkt seit dem 1.9.2008 bei der PCI die Abteilung Marketing- Service. Der 26-Jährige absolvierte nach seiner kaufmännischen Ausbildung ein Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Hochschule Albstadt-Ebingen. Innerhalb des Studiums lagen unter anderem zwölf Monate Praxisarbeit in den Bereichen Produktmarketing „Automotiv Aftermarket Diagnostics“ und „Sales Service Diagnostics“ der Robert Bosch GmbH. Als Junior Marketing Service Manager will Benjamin Kappler dazu beitragen, die Wünsche der Fachhandelskunden der PCI bestmöglich zu erfüllen, die Markenbekanntheit der PCI zu steigern und so den Erfolg des Unternehmens auszubauen. „Trotz der immer schwieriger werdenden Situation denke ich, dass die PCI sehr gut im Markt positioniert ist und sich durch den Kundenservice und die Produkte vom Wettbewerb abheben kann.“ Kappler, der sich durch Biken und Snowboarden fit hält, möchte sich bemühen, möglichst schnell die „schwäbisch-bayerische Sprachbarriere“ zu überwinden. Ein weiteres Anliegen: „Mich umgehend in meinem neuen Arbeitsumfeld einzuarbeiten, um für meine neuen Kollegen ein kompetenter und hilfsbereiter Ansprechpartner zu sein.“