Objekt:

Sukzessive Sanierung mit PCI Produkten

Untertitel:

Schwimmbad Neu-Isenburg zeigt sich seit 2014 wieder in Bestform

Datum:

19.12.2014

Ort:

Neu-Isenburg, Deutschland

Ausführung:2014
Aufgabe:

Schrittweise Erneuerung der Beckenkopfkonstruktion

Objektgröße:

Ca. 150 m am Schwimmerbecken, ca. 180 m am Nichtschwimmerbecken und ca. 60 m am Sprungbecken

Produkteinsatz:

PCI Novoment Z1, PCI Repahaft, PCI Epoxigrund 390, PCI Apoflex W, PCI FT Extra, PCI Durapox NT plus

Bauherr:

Stadtwerke Neu-Isenburg

Firma:

Firma Hoffelner GmbH, Schlagfeldstraße 12,

63303 Dreieich

Fachberatung:

Dipl.-Ing. Ingo Grollmisch

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

PCI Augsburg GmbH
Piccardstraße 11
86159 Augsburg
Telefon: 0821 5901-0
Telefax: 0821 5901-459
E-Mail: pci-info@basf.com
www.pci-augsburg.de

Referenzbericht downloaden

Badegäste des Waldschwimmbads Neu-Isenburg können es sich im Außenbereich gut gehen lassen: Ein Sprungturmbecken mit 5-Meter-Sprungturm, ein 50-Meter-Schwimmerbecken und ein großes Nichtschwimmerbecken befinden sich in einem rund 2,5 Hektar großen Park mit altem Baumbestand. Allerdings wurde 2009 aufgrund erheblicher Schäden im Beckenkopfbereich des Rinnensystems eine Sanierung unumgänglich. Wegen des saisonalen Badebetriebes erstreckten sich die Arbeiten auf einen Zeitraum von über fünf Jahren. Dafür beauftragte der Eigentümer das Unternehmen Fliesen Hoffelner GmbH mit der Erneuerung der Beckenkopfkonstruktion.

Im Herbst 2009 begannen die Stemmarbeiten am Sprungbecken. Vier Fliesenleger waren durchgehend mit der Sanierung beschäftigt. Jeweils im Herbst wurden die Arbeiten aufgenommen und – je nach Härte des Winters – im Frühjahr fortgesetzt. Insgesamt wurde der Beckenkopf auf einer Länge von ca. 150 m am Schwimmerbecken, ca. 180 m am Nichtschwimmerbecken und ca. 60 m am Sprungbecken saniert. Dabei musste sukzessive an allen Becken der komplette Altaufbau im Beckenkopfbereich entfernt bzw. von Rinnensteinen und altem Verlegemörtel bis auf den tragfähigen Betonuntergrund befreit werden. Anschließend brachten die Mitarbeiter der Firma Hoffelner den Beckenkopf mit einem PCI Schnellzement-Estrich auf die erforderliche Höhe.

Bewährte Vorgehensweise: sorgfältig eingebrachter Ausgleichsmörtel mit dem Schnellzement PCI Novoment Z1 plus Zuschlagkörnung im Rinnenbereich sowie im Bereich der Beckenaufkantung und im Beckenumgang mit PCI Repahaft als Haftbrücke. Nach dem Grundieren mit PCI Epoxigrund 390 dichteten die Fachleute der Firma Hoffelner den Beckenkopf mit PCI Apoflex W ab. Verlegt wurden Fliesen und Rinnsteine mit PCI FT Extra im hohlraumarmen „Kombinierten Verfahren“ nach DIN 18157-1, die Verfugung erfolgte mit dem Reaktionsharz-Mörtel PCI Durapox NT plus.