Gebundene Bauweise im kommunalen Pflasterbau

Neue PCI-Themenbroschüre mit Produktempfehlung

Straßen, Wege und Plätze werden in Städten und Gemeinden zunehmend mit historischen oder neuen Naturstein-Pflasterbelägen gestaltet. Für ein dauerhaftes und stabiles Erscheinungsbild solcher Flächen erfüllt der Fugenmörtel wichtige Funktionen. Die PCI Augsburg GmbH hat mit PCI Pavifix CEM einen speziell für die gebundene Bauweise geeigneten, wasserundurchlässigen Zement-Pflasterfugenmörtel im Programm.

 

 

Er kann für Mosaik-, Klein- und Großpflasterflächen und zum Verfugen von Flächen aus Natursteinplatten im Gieß- oder Schlämmverfahren verwendet werden.

 

In einer zur GaLaBau 2008 in Nürnberg erstmals vorgestellten achtseitigen Broschüre werden die technischen Anforderungen und alle Details zum fachgerechten Einsatz dieses Produktes anschaulich erläutert. Bis zur Neufassung der für diesen Bereich maßgeblichen DIN 18318 im Jahr 2006 beinhaltete diese Norm die Regelungen für Flächen mit Beanspruchung aus Kraftfahrzeugverkehr auch in gebundener Bauweise. Die Neufassung dieser Norm jedoch behandelt nur noch die so genannte Regelbauweise und enthält außer für den Einbau von Entwässerungsrinnen die gebundene Ausführung nicht mehr. Diese Ausführungsart ist in der kommunalen Praxis jedoch aufgrund ihrer Vorteile (hohe Belastbarkeit durch Fahrzeuge, lange Haltbarkeit) sehr gebräuchlich. Merkblätter und Arbeitspapiere zur Anwendung der gebundenen Bauweise gibt es z.B. von der Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) oder der Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA). Darauf geht die neue Broschüre ebenso ein wie auf die Richtlinien für die Standardisierung von Verkehrsflächenbefestigungen (RStO 1) und die darin aufgeführten Bauklassen für den Oberbau von Fahrbahnen.

 

PCI Pavifix CEM kann unter anderem für die Bauklassen III und IV genutzt werden, das bedeutet die Einsatzmöglichkeit bei Hauptverkehrs- und Industriestraßen, bei Bus- und Kreisverkehrsflächen. Die Broschüre geht bei der technischen Beschreibung des Weiteren ein auf Kenngrößen wie Druckfestigkeit, Biege- und Haftzugfestigkeit, Schwindung, Abriebfestigkeit und Frost-Tausalzwiderstand.

 

In Schritten und mit Fotos wird anschließend die Verarbeitung des Zement-Pflasterfugenmörtels beschrieben. Eine Übersicht mit Angaben zum Materialverbrauch, zur empfohlenen Fugenbreite und –tiefe sowie zur Verarbeitbarkeitsdauer und den Aushärtezeiten rundet die neue Themenbroschüre ab.

 



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Straßen, Wege und Plätze werden in Städten und Gemeinden zunehmend mit historischen oder neuen Naturstein-Pflasterbelägen gestaltet. Für ein dauerhaftes und stabiles Erscheinungsbild solcher Flächen erfüllt der Fugenmörtel wichtige Funktionen. Die PCI Augsburg GmbH hat mit PCI Pavifix CEM einen speziell für die gebundene Bauweise geeigneten, wasserundurchlässigen Zement-Pflasterfugenmörtel im Programm.

 

 

Er kann für Mosaik-, Klein- und Großpflasterflächen und zum Verfugen von Flächen aus Natursteinplatten im Gieß- oder Schlämmverfahren verwendet werden.

 

In einer zur GaLaBau 2008 in Nürnberg erstmals vorgestellten achtseitigen Broschüre werden die technischen Anforderungen und alle Details zum fachgerechten Einsatz dieses Produktes anschaulich erläutert. Bis zur Neufassung der für diesen Bereich maßgeblichen DIN 18318 im Jahr 2006 beinhaltete diese Norm die Regelungen für Flächen mit Beanspruchung aus Kraftfahrzeugverkehr auch in gebundener Bauweise. Die Neufassung dieser Norm jedoch behandelt nur noch die so genannte Regelbauweise und enthält außer für den Einbau von Entwässerungsrinnen die gebundene Ausführung nicht mehr. Diese Ausführungsart ist in der kommunalen Praxis jedoch aufgrund ihrer Vorteile (hohe Belastbarkeit durch Fahrzeuge, lange Haltbarkeit) sehr gebräuchlich. Merkblätter und Arbeitspapiere zur Anwendung der gebundenen Bauweise gibt es z.B. von der Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) oder der Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA). Darauf geht die neue Broschüre ebenso ein wie auf die Richtlinien für die Standardisierung von Verkehrsflächenbefestigungen (RStO 1) und die darin aufgeführten Bauklassen für den Oberbau von Fahrbahnen.

 

PCI Pavifix CEM kann unter anderem für die Bauklassen III und IV genutzt werden, das bedeutet die Einsatzmöglichkeit bei Hauptverkehrs- und Industriestraßen, bei Bus- und Kreisverkehrsflächen. Die Broschüre geht bei der technischen Beschreibung des Weiteren ein auf Kenngrößen wie Druckfestigkeit, Biege- und Haftzugfestigkeit, Schwindung, Abriebfestigkeit und Frost-Tausalzwiderstand.

 

In Schritten und mit Fotos wird anschließend die Verarbeitung des Zement-Pflasterfugenmörtels beschrieben. Eine Übersicht mit Angaben zum Materialverbrauch, zur empfohlenen Fugenbreite und –tiefe sowie zur Verarbeitbarkeitsdauer und den Aushärtezeiten rundet die neue Themenbroschüre ab.